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Bulletin 4, 14. August 2005

Empfang der Stadt Rostock in den neuen Hafenterrassen

Rund 200 geladene Gäste aus elf befreundeten und Partnerstädten, aus Wirtschaft und Politik hatte Oberbürgermeister Roland Methling gestern Abend zu einem festlichen Empfang in die neuen Hafenterrassen im Stadthafen geladen.
"Ich freue mich, Sie heute in der neuen 'ersten Reihe' im Stadthafen begrüßen zu können. Die Hanse Sail führt Menschen aller Herren Länder zusammen, hilft Kontakte knüpfen und auszubauen", sagte der OB auch mit Blick auf das bunte, abendliche Getümmel. Große Begeisterung herrschte, als das faszinierende Feuerwerk den Abendhimmel über der Warnow in leuchtenden Farben erstrahlen ließ.

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Regatta mit 'Wiederholungstätern'

Ein hartes Rennen lieferten sich gestern die 17 teilnehmenden Schiffe bei der Hanse Sail-Regatta vor Warnemünde: Bei frischem Westwind in der Stärke 6 ging es für sie um 12.00 Uhr auf Kurs. "Der Großteil der Teilnehmer hatte viele Segel oben und ordentlich Krängung, es ging ordentlich zur Sache", sagte Wettfahrtleiter Dr. Thomas Schmidt vom Warnemünder Segel-Club.
Besonders eng war das mit zehn Teilnehmern am stärksten besetzte Rennen in der Gruppe der Schoner und Galeassen. Am Ende setzte sich hier, wie auch im Vorjahr, der finnische 3-Mast-Schoner LINDEN durch. Auch die GREIF konnte ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen: Mit großem Vorsprung siegte die Schonerbrigg aus Greifswald vor der BALTIC BEAUTY (Schweden). In der Gruppe der Kutter behauptete der Gaffelkutter STELLA MARIS (Niederlande) einmal mehr seine Regattatauglichkeit – bereits mehrfach hat er die Hanse Sail-Regatta für sich entscheiden können. Bei den Yachten gewann die GREIF VON UECKERMÜNDE. Die Siegerehrung findet heute um 17.00 Uhr auf der Hanse Sail-Bühne (Haedgehalbinsel) statt.

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Per Rad zu 50.000 Euro Spende gestrampelt

Begleitet von Applaus trafen die Radler kurz nach 17.00 Uhr erschöpft aber glücklich an der NDR-Bühne ein. Nachdem die Gruppe BKM ihren Tour-Song 'Der Sonne entgegen' präsentiert hatte, sprach Bürgerschaftspräsidentin Liesel Eschenburg allen Teilnehmern in Radlerhose und blauem Trikot ein herzliches Willkommen aus.
Ministerpräsident Ringstorff lobte die Teilnahme: "Dieses Engagement ist riesigen Applaus wert". Auf der Tour von Berlin nach Rostock wurden Spenden in Höhe von 50.000 Euro erradelt. Am Ende überreichte Eckard Rehberg zusätzlich einen Scheck in Höhe von 750 Euro.

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Spitzenköche des Landes kochen live auf der Hanse Sail

Am Sonntag präsentiert der Radiosender NDR 1 Radio MV seinen beliebten 'Topfgucker'. Zwischen 11.00 und 13.00 Uhr kochen Spitzenköche aus Mecklenburg-Vorpommern live auf der NDR-Bühne im Stadthafen.
Adelbert Rudishauser vom Restaurant 'Ich weiß ein Haus am See' in Krakow am See, Peter Knobloch vom Hotel 'Meeresblick' in Göhren auf Rügen, Franco Bertoldi vom Restaurant 'Atlantic' in Warnemünde und Kurt Jäger vom Hotel 'Haferland' in Wieck auf dem Darß putzen, schneiden und brutzeln in der Showküche und geben allerlei Tipps für Freunde der gesunden und frischen Küche.
Zwei Besucher können mit Rennee Rischmeyer vom 'Gutshaus Stolpe' bei Anklam zusammen ein Gericht kreieren. Die Musikgruppe 'Back to Music' aus unserem Land sorgt für die musikalische Unterhaltung. Andreas Dietz moderiert.

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Der Frauenschwarm aus Polen

Damen werfen den fünf stattlichen Herren in ihren schmucken Uniformen Handküsschen zu. Allen Ernstes. Tomek Misztal und Maciak Rysiak, die Gründer der polnischen Shantygruppe 'Shantymen' sind die euphorisch zur Bühne geworfenen Zuneigungen seit 1985 gewohnt. 'Manche werfen uns auch ihre Visitenkarten und Handynummern zu, samt Treffpunkt.'
Besonders die beiden Jüngeren sind umschwärmt. Tornek Kucwaj und Janek Matysik, die 1991 die Gruppe verstärkten, wissen um ihre Wirkung, halten sich bei unserem Gespräch im Hintergrund und flirten lieber unverschämt mit der flotten Dolmetscherin Saskia Kotowski. Die müht sich, die schmachtenden Blicke zu übersehen.
Als noch der fünfte Sänger Remek Pik sie zu umkreisen beginnt, schickt sie die 'Shantymen' auf die Bühne, die A-capella gleich das bekannte polnische Volkslied 'Jelonek mostischek oginasche' anstimmen, wo es um eine Brücke und natürlich um ein schönes Mädchen geht. Frenetischer Beifall!

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Seefahrergottesdienst mit Shantychor und Kreuzliner-Kapitän

Erstmals ist heute um 10.00 Uhr zum Seefahrergottesdienst der Hanse Sail in die Warnemünder Kirche eingeladen. Diese bei allen großen Windjammertreffen Europas traditionelle Veranstaltung fand bislang in den großen Pfarrkirchen der Rostocker Innenstadt statt.
Die Deutsche Seemannsmission Rostock und die Evangelische Kirchgemeinde des Seebades haben 'Wasser, unser täglich Brot' als Thema für die Stunde der Besinnung im großen Sailtrubel gewählt. Der Kapitän des Kreuzfahrtschiffes SAGA RUBY, Alistair McLundin, spricht, der Shantychor 'De Klaashahns' aus Warnemünde singt und die Gemeinde gedenkt aller Frauen und Männer, die zwischen den Sails auf den Meeren geblieben sind.
Im Rostocker Stadthafen und am Neuen Strom in Warnemünde sprechen täglich Mitglieder des Ökumenischen Arbeitskreises der Hansestadt Worte eines 'Morgensignals'. Am vergangenen Freitag gab es erstmals zu einer Hanse Sail 'Die Nacht der Kirchen'.

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Der Nachwuchs macht im Segelstadion das Publikum staunen

Mit dem Pistolenschuss von Oberbürgermeister Roland Methling ging es los: Um Punkt 12.00 Uhr gab das Rostocker Stadtoberhaupt das Startsignal für die Regatten des NDR-Segeltalents im Segelstadion vor den Speichern. Die 28 Optimisten und ihre Skipper zogen alle Blicke auf sich.
Fachkundig wird die Rauschefahrt über die Warnow moderiert. "Die Wettfahrten dauern nicht länger als 20 Minuten – die Zuschauer bleiben stehen und verfolgen das Ganze mit großem Interesse", erläutert Moderatorin Ines Pingel, frühere Weltmeisterin im 470er. Die erste Wettfahrt ist schnell zu Ende, die nächste startet sogleich: 20 Vereinsmitglieder des Rostocker Segelvereins Citybootshafen e.V. sorgen für den reibungslosen, professionellen Ablauf der Wettfahrten und für zufriedene Gesichter bei Medienpartner NDR.
"Die Veranstaltung kommt gut an, das machen wir im nächsten Jahr wieder", meint Monika Muth, im Landesfunkhaus für zentrale Programmaufgaben zuständig. Heute um 14.00 Uhr starten die besten acht zu ihren letzten beiden Wettfahrten, Siegerehrung ist um 15.00 Uhr auf der Bühne im Segelstadion.

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Hanse Sail bietet kostenlose Tauchkurse im Stadthafen

Tauchen lernen im Rostocker Stadthafen? Die Hanse Sail macht es möglich. Und zwar noch heute und morgen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Deutschlands größter transportabler Tauchcontainer fasst 40.000 Liter Wasser und steht auf der Haedge-Halbinsel.
Professionelle Tauchlehrer zeigen, wie man's macht: Mit der Tauchausrüstung bis zu zwei Meter tief tauchen in gut 20 Grad warmem Wasser. Möglich sind die kostenlosen 15-minütigen Tauchkurse im Rahmen einer Kooperation von Hanse Sail, der Tauchbasis Plau am See und dem Rostocker Warnowtunnel.

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Mit Eisenschuhen, Bleigürtel und Helm

Der Warnemünder Helmtaucher-Verein 'Ostsee' gab mit dem Schautauchen am Museumshafen der Hanse Sail im siebenten Jahr gestern und heute eine besondere maritime Attraktion. Tauchen mit dem klassischen Kupferhelm, wie einst die schweren Arbeitstaucher vergangener Zeiten.
Diese Tradition pflegen und präsentieren die 'Wassermänner und -frauen' aus Warnemünde. Die Crew um Taucher-Altmeister Uli Michaelis zeigte an der Pier und kommentierte am Mikrophon auch die technischen Abläufe: wie ein Helmtaucher angezogen wird, wie sein Gewicht sich durch Eisenschuhe, Bleigürtel, Brustgewicht und Helm um rund 80 Kilogramm erhöht oder wie Luftversorgung und Sprechverbindung unter Wasser gesichert sind.

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Von Viermastbark bis Dampfeisbrecher

Majestätische Windjammer, stolze Barken, bauchige Koggen, schnittige Yachten, Salondampfer, Dampfeisbrecher und die grauen Riesen der Deutschen Marine drängeln sich wie immer am zweiten August-Wochenende an den Kaikanten von Rostock und Warnemünde. Und gesellen sich noch die schwimmenden Luxushotels am Passagierkai dazu, erlebt der interessierte Betrachter Schiffbaugeschichte live und kommt aus dem Staunen nicht heraus.
So auch zur Hanse Sail 2005. 258 Schiffe sind gemeldet. Wegen ungünstiger Witterungsbedingungen haben noch nicht alle den gastfreundlichen Hafen von Rostock erreicht. Doch es herrscht ein eifriges Kommen. Manches Schiff kämpft noch mit Wind und Wellen, um in Rostock zu sein, bevor es  heißt: 'Das war die Hanse Sail 2005'.

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Open ship auf der HERMELIN ist Besuchermagnet

Besuchermagnet der deutschen Marine im Stadthafen ist das Schnellboot HERMELIN vom 7. Schnellbootgeschwader Hohe Düne. "Meine Besatzung ist stolz, den Besuchern der Hanse Sail ihr Boot zeigen zu dürfen. Sie staunen, was nicht alles zum Dienstalltag an Bord und an Land gefragt wird. Das geht vom Frühsport an Bord über die Schlafmöglichkeiten bis hin zu den Fahrtrouten. Nach der Hanse Sail geht es Richtung Kopenhagen weiter", sagt Kommandant, Korvettenkapitän Patrick Pape, der Open ship für eine sehr gute Gelegenheit hält, die Marine bekannter zu machen.

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Nur Gewinner beim Sail-Cup der Fußballer

Am Donnerstag trafen sich fünf Mannschaften zum 3. Rostocker Pilsener Hanse Sail Cup. Die russischen Marinesoldaten der SEDOV als auch ihre deutschen Kollegen von der Fregatte MECKLENBURG-VORPOMMERN stellten jeweils zwei Teams. Die Crew des polnischen Minenleg- und -räumschiffes POZNAN komplettierten das Turnier.
In der Sporthalle 601 des Stadthafens herrschte ausgelassene Stimmung. Fairplay war angesagt. Da die Crew der SEDOV mit Stollenschuhen eintraf, tauschten die Spieler in den Wettkampfpausen untereinander die Schuhe oder spielten barfuß. Der Marketingleiter der Hanseatischen Brauerei Rostock Peter Gliem war bei der Siegerehrung von der freundschaftlichen Atmosphäre sichtlich beeindruckt.
Sieger wurde die erste Mannschaft der Fregatte, gewonnen haben aber alle. Gerhardt Wendt, zweiter Vorsitzender des SV Eintracht Rostock und Organisator des Turniers, freut sich schon auf den 4. Sail-Cup und berichtete, dass "im nächsten Jahr weitere Teams willkommen sind". Anmeldungen im Büro Hanse Sail.

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6. Ostseeforum mit hoher internationaler Beteiligung

'Quo vadis Balticum?' fragte das 6. Ostseeforum der Herder-Gesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. im Rahmen der 15. Hanse Sail Rostock. Die Rolle der Baltischen Republiken im Ostseeraum insbesondere nach der EU-Osterweiterung war Thema der Beratungen am Freitag mit 140 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung.
Die Präsidentin der Gesellschaft, Dr. Ines Nagijew, würdigte die hohe internationale Beteiligung. Vertreter der Botschaften von Estland, Litauen, Lettland und Polen und die Honorarkonsuln der drei baltischen Staaten waren dabei und konnten eigene Erfahrungen einbringen. "Das Sail-Ambiente mit Seglern und Wasserfliegern war eine ganz tolle Atmosphäre", schätzt Ines Nagijew ein und kündigt für 2006 ein Ostseeforum zum Gesundheitsland Mecklenburg-Vorpommern an.

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Polnische Marine lud zu festlichem Empfang

Auf das Minenleger- und Transportschiff POZNAN lud die polnische Marine gestern anlässlich der Hanse Sail zu einem Cocktailempfang im Marinestützpunkt Hohe Düne ein. Damit setzte die Marine unseres EU-Nachbarlandes einen weiteren Akzent des diesjährigen Hanse Sail-Partnerlandes Polen.
Die Gastgeber, der Kommandant der POZNAN, Kapitänleutnant Wojciech Paprotny, und der Stellvertretende Verteidigungsattache der Botschaft der Republik Polen, Oberstleutnant Waldemar Kirmiel begrüßten Persönlichkeiten der Marine und der Hansestadt.

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Feuertaufe für das neue Radisson SAS Hotel

Am 1. August eröffnete das neue Radisson SAS Hotel in der Langen Straße, die neue Adresse für Urlaubs-, Geschäfts- und Tagungsreisende im Herzen der Hansestadt. Das attraktiv gestaltete Ambiente, ein moderner Tagungs- und Kongressbereich, eine großzügige Wellness-Oase und der gastfreundliche Service lassen kaum Wünsche offen.
Seine 'Feuertaufe' erlebt das Haus zur Hanse Sail. Die 250 Zimmer sind ausgebucht, namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft treffen sich zu Fachgesprächen, Restaurant und Bar verwöhnen die Gaumen. Seit seiner Eröffnung wurden schon fast 4000 Gäste empfangen, allein zur Hanse Sail täglich etwa 500. Einhundert Menschen haben bisher hier Arbeit gefunden.

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Plätze neben den Piloten sind heiß begehrt

Das Silberhochzeitspaar Rettenbacher aus Süddeutschland genoss begeistert einen Rundflug im Wasserflugzeug. Eine Premiere für die beiden, die selbst ein Flugzeug besitzen, aber noch nie in einem Seeflieger saßen. "Im Fischereihafen Marienehe wird zügig und durchgängig geflogen, die Abfertigung ist wie am Taxistand", stellte Peter Kumpart als Organisator des fünften Seefliegertreffens fest.
Zirka 50 Sail-Besucher warten hier geduldig darauf, die Sail auch einmal aus der Luft zu erleben, wobei die Plätze neben den Piloten in diesen Tagen heiß begehrt sind. Bis 16.00 Uhr ist dazu heute noch Gelegenheit. Drei Hubschrauber und sieben Seeflugzeuge aus Deutschland, England und Schweden haben Rostock angesteuert, wobei zwei Flugboote aus Witterungsgründen auf dem Sonderlandeplatz Purkshof Zwischenstation machen.

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Mit der NORDWIND in den Wind

Alle Mann an Bord? Klar zum Ablegen! Admiral Marineamt Ausbildung, Flottillenadmiral Karl-Heinz Riemke, traf sich am Freitag mit 31 militärischen sowie zivilen Mitarbeitern zu einem maritimen Gedankenaustausch auf dem Motorsegler NORDWIND der Deutschen Marine.
Der 1939 in Dienst gestellte Kriegsfischkutter wurde 1972 im Segelhafen der MARINESCHULE MÜRWIK in Flensburg zur Ausbildung von Offiziersanwärtern stationiert. Nach einem Törn im Stadthafen nahm das Seemannschaftsschulboot Kurs auf die Hafenausfahrt. Als die Fock- und Besansegel gesetzt wurden, trat die NORDWIND in recht unruhige Fahrt ein, was die Teilnehmer an der Ausfahrt und den Gesprächen nicht beunruhigte.

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Innovationen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Katharinensaal der Hochschule für Musik und Theater, war am Freitag Austragungsort der diesjährigen 'venturesail'. Hier fand die Preisverleihung für Forscher und Existenzgründer statt, die mit neuen und kreativen Ideen überzeugten.
Insgesamt wurden 600.000,- EUR Gesamtprämie vom Bildungsministerium des Landes zur Verfügung gestellt. So konnten sich z.B. Vertreter der Hochschule Wismar über den 1. Platz in der Kategorie 'Gründer-Teams und 100.000,- EUR freuen.

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Die junge Rentnerin: GUNILLA – eine Bark aus Schweden

Ein schwimmendes großes Klassenzimmer, ein Gymnasium unter Segeln und doch noch immer ein klassisches Schulschiff: GUNILLA, eine Bark aus Schweden. Mit 65 Dienstjahren eine noch junge 'Rentnerin', die sich von Wind und Sturm aller sieben Meere streicheln und zausen ließ.
Die GUNILLA ist weltweit unterwegs, oft mit schwedischen Gymnasiasten, die bei den Reisen an Bord in der Gemeinschaft leben und lernen. Mit 1040 Qudratmeter Segelfläche und einer Länge von 57,80 Meter ist der ehemalige Dreimastschoner einer der Großen der 15. Hanse Sail.
Die attraktive Gallionsfigur am Bug der GUNILLA zeigt die Tochter ihres ersten Reeders; eine Arbeit des berühmten schwedischen Bildhauers Igemar Johannson.

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Unsere Hanse Sail-Serie (4): EU nützt Polens Nachholebedarf

Reichlich ein Jahr ist Polen nun auch EU-Mitglied. Und es hat Sitz in der EU-Kommission. Danuta Hübner ist Kommissarin für Regionalpolitik. Große Hoffnungen setzen die Polen auf die gemeinsame Entwicklung des Ostseeraums. Infrastruktur, Tourismus und Hotellerie, Wissenschaft und Forschung seien bedeutsame Wirkungsfelder. Polen strebt eine Bahnlinie Swinoujċie - Ahlbeck an, wie auch eine Straßenverbindung bis zur Insel Wolin.
Im Strukturwandel befindet sich die polnische Landwirtschaft. Polens Botschafter Andrzej Byrt wertet die Entwicklungen so: "In den letzten Jahren haben sich in Polen rund 10 000 ausländische Unternehmen angesiedelt. Und wenn sich unser Land im Rahmen des in der EU Möglichen um gute Bedingungen für Investoren bemüht, ist das ein guter Weg."

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Das Wetter auf dem Weg der selbsterfüllenden Prophezeiung

Es ist passiert! Die Tiesel-Vorhersage hat den schweren Weg der Selbsterfüllung angetreten: Der teils freundliche, teils bewölkte, aber immer trockene Wetterabschnitt von gestern setzt sich nicht einmal am Vormittag fort.
Aus Richtung Hamburg wird es in Rostock und Warnemünde nass. Der Nachmittag hat sogar mit stärkeren Regenfällen seine Mühen und ist gegen mögliche Gewitter machtlos.
Das hat der Abschlusstag der 15. Hanse Sail nicht verdient, aber er kriegt es ab. Regenschirme, wetterfeste Kleidung und eine notwendige Portion trotzige Heiterkeit ist von Nöten, um Temperaturen bis zu 17 Grad und Windstärken von  4 bis 5 nicht über uns triumphieren zu lassen.

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